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BRÜCKEN

Allgemeines

Auswahl von diversen Projekten:

Straßenbrücken:
- Reichenbichlbrücke
- Grosse Larchwiesenbrücke
- Paschbergbrücke
- Zaglbrücke
- 3. Nößlachbrücke
- Luegbrücke
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- A1 Westautobahn Objekt S18 Steinerbachbrücke
- A1 Westautobahn Objekt S18a Hangbrücke Mondsee
- A26 Westringautobahn Linz 4. Donaubrücke
- B122 Voralpenstrasse, Rederbrücke Steyr
- B1 Wiener Bundesstrasse, Ennsbrücke E6/E7
- B215 Reichsbrücke Wien
- B0351 Südbahnhofbrücke Wien
- A9 München-Nürnberg Hochbrücke Freimann
- Innbrücke, Zams Ost
- WB08 Luecherachbrücke
- Kleebrücke Gemeinde Fulpmes, Stubaital
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Fußgängerbrücken:
- Fuß- und Radwegbrücke Musau bei Vils
- Olympiabrücke, Fuß- und Radwegbrücke, Ibk
- Triasbrücke BMW-Welt, München
- Südbahnhof Wien, Arsenalsteg

Eisenbahnbrücken:
- ÖBB Moosbachbrücke
- ÖBB Brücke über die Dornbirner Ache
- ÖBB Itterbrücke


Brückeninspektionen


Brückenwettbewerbe

 

B178 LOFERER STRASSE LUECHERACHBRÜCKE OBJEKT WB08

pic01

Die Brücke über die Luecher Ache wurde als extern überspannte Verbundbrücke mit drei offenen Hauptträgern in Längsrichtung und quergespannter Verbundfahrbahnplatte projektiert. Über einen, am linken Flussufer situierten Pylon und den in den beiden Feldern liegenden Querträgern wird eine Überspannung angeordnet. Diese Konstruktion ermöglicht es eine optisch schlanke Konstruktion auszuführen.

 

Daten des Brückentragwerkes:

Gesamtlänge in Brückenachse L = 86,50 m
Einzelstützweiten 2 Felder L = 32,85 m + 53,65 m
Tragwerksbreite Widerlager Wörgl B = 19,00 m bis 23,50 m

Das Brückentragwerk ist ein 3-stegiger offener Plattenbalken in Verbundkonstruktion mit einer Konstruktionshöhe von 1,90 m. und einer Stahlträgerhöhe vom 1,50 m. Die Stahlkonstruktion besteht aus offenen geschweißten Stahlträgern als Hauptträger und Walzprofilen als Querträger mit der Materialgüte S355J2. Die ohne Zwischenverankerung ausgeführte Überspannung aus doppelt korrosionsgeschützten, externen Spannkabel der Güte St 1770/1570 (VT CMM 16–150) werden an beiden Endquerträgern aus Stahlbeton verankert und über Kabelsättel an den Feldquerträgern der Pylonspitze geführt.

Bauherr: Amt der Tiroler Landesregierung
Bauzeit: 2005 bis 2006
Baukosten ca. 3 Mio. Euro
Ausführende Firma: Held & Francke, TEERAG-ASTAG, ALPINE-Mayreder
Projektierung: Ingenieurbüro Baumann + Obholzer ZT-GmbH Architektonische Beratung: Arch. DIng. Anton Widauer, Innsbruck

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