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BRÜCKEN

Allgemeines

Auswahl von diversen Projekten:

Straßenbrücken:
- Reichenbichlbrücke
- Grosse Larchwiesenbrücke
- Paschbergbrücke
- Zaglbrücke
- 3. Nößlachbrücke
- Luegbrücke
- ZF4 Brücke über Inn (Bahnumfahrung Landeck Süd)
- Arlbergschnellstraße Objekte LP1 u. LP2
- Arlbergschnellstraße Objekte DW28, DW26, DW26a
- A1 Westautobahn Objekt W18 Aitertalbrücke
- A1 Westautobahn Objekt S18 Steinerbachbrücke
- A1 Westautobahn Objekt S18a Hangbrücke Mondsee
- A26 Westringautobahn Linz 4. Donaubrücke
- B122 Voralpenstrasse, Rederbrücke Steyr
- B1 Wiener Bundesstrasse, Ennsbrücke E6/E7
- B215 Reichsbrücke Wien
- B0351 Südbahnhofbrücke Wien
- A9 München-Nürnberg Hochbrücke Freimann
- Innbrücke, Zams Ost
- WB08 Luecherachbrücke
- Kleebrücke Gemeinde Fulpmes, Stubaital
- Ponte Rio Sinigo, Meran/Hafling Italien

Fußgängerbrücken:
- Fuß- und Radwegbrücke Musau bei Vils
- Olympiabrücke, Fuß- und Radwegbrücke, Ibk
- Triasbrücke BMW-Welt, München
- Südbahnhof Wien, Arsenalsteg

Eisenbahnbrücken:
- ÖBB Moosbachbrücke
- ÖBB Brücke über die Dornbirner Ache
- ÖBB Itterbrücke


Brückeninspektionen


Brückenwettbewerbe

 

B122 VORALPENSTRASSE, REDERBRÜCKE STEYR

Das bestehende Spannbetontragwerk musste aufgrund der mangelhaften Spannstahlqualität erneuert werden. Vom Bauherrn wurden ein Spannbetontragwerk und eine zweistegiges Verbundtragwerk als Amtsentwurf ausgeschrieben. Den Zuschlag erhielt die Firma STRABAG, Linz mit dem hier vorgestellten Variantenentwurf, einem 3-stegigen Verbundtragwerk.

Daten des Brückentragwerkes:

Gesamtlänge der Brücke 256,55 m
Brückenbreite 18,00m
Spannweiten Flussbrücke: 53,00 m + 58,50 m + 53,00 m
Spannweiten Vorlandbrücke: 23,60 m + 33,00 m + 31,30 m

Als Tragwerk wurde ein dreistegiges Verbundtragwerk je Richtungsfahrbahn mit drei vollwandigen Stahlhauptträgern in S355J2G3 und einer Stahlbetonplatte in B400 und einer Regelstärke im Feld von 25 cm. Die Platte ist zu den Hauptträgern auf eine Dicke von 40 cm angevoutet.
Konstruktionshöhe der Brücke beträgt durchgehend 3,40m.

rederbruecke

Die Montage der Flussbrücke erfolgt durch Einschieben des Stahltragwerkes vom Widerlager Steyr aus. Die Vorlandbrücke wird mit Mobilkränen montiert. Das Betonieren der Fahrbahnplatte erfolgt ohne Hilfsunterstützungen auf den montierten Hauptträgern.

Bauherr: Amt der oberösterreichischen Landesregierung
Bauzeit: 2001 bis 2003
Baukosten ca. 10 Mio Euro
Ausführende Firma: STRABAG, Linz, Alternativentwurf
Statisch- Konstruktive Bearbeitung Amtsprojekt und Detailprojekt:
Tragwerk: Ingenieurbüro Baumann & Obholzer ZT-GmbH, Innsbruck
Unterbau und Abtrag: Ingenieurbüro Kirsch - Muchitsch & Partner, Linz

 

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