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BRÜCKEN

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Brückenwettbewerbe

 

WESTAUTOBAHN OBJEKT W18 AITERTALBRÜCKE

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Im Zuge der Westautobahn befindet sich westlich von Linz die Aitertalbrücke. Die ursprüngliche Konstruktion als 2-stegiger Spannbetonplattenbalken je Richtungsfahrbahn war in einem derart schlechten Zustand, dass eine Generalsanierung des Tragwerkes durch Neubau der Tragwerke samt Pfeiler- und Widerlagersanierung notwendig wurde. Die von der Arbeitsgemeinschaft Ingenieurbüro Kirsch-Muschitsch-Partner, Linz und Baumann+Obholzer ZT-GmbH, Innsbruck vorgeschlagene Baumethode und die dafür gewählte Konstruktion als Verbundbrücke, wurde bei einen geladenen Ideenwettbewerb zur Ausführung vorgeschlagen und beauftragt.


Daten des Brückentragwerkes:

Gesamtlänge der Brücke: 427,80 m
Brückenbreite: 2x14,80 m
Spannweiten: 48,30 m + 6x55,20 m + 48,30m

Als Tragwerk wurde ein dreistegiges Verbundtragwerk je Richtungsfahrbahn mit drei vollwandigen Stahlhauptträgern in St510C und einer Stahlbetonplatte in B400 und einer Regelstärke im Feld von 25 cm. Die Platte ist zu den Hauptträgern auf eine Dicke von 40 cm angevoutet. Konstruktionshöhe der Brücke beträgt durchgehend 2,90 m. Die Montage der Brücke erfolgt durch Längseinschieben des Stahltragwerkes vom Widerlager Linz aus und teilweiser Querverschub.

Bauherr: ASFINAG
Bauzeit: 2000 bis 2003
Baukosten ca. 400 Mio ATS (ca. 30 Mio €)

Ausführende Firmen:
ARGE PORR – SWIETELSKY – DYCKERHOFF & WIDMANN
Planung:
Unterbau und Abtrag: Ingenieurbüro KMP, Linz
Tragwerk: Ingenieurbüro Baumann+Obholzer ZT-GmbH, Innsbruck
Prüfingenieur: O.Univ.Prof. Dipl.-Ing. Dr. M. Wicke

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