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BRÜCKEN

Allgemeines

Auswahl von diversen Projekten:

Straßenbrücken:
- Reichenbichlbrücke
- Grosse Larchwiesenbrücke
- Paschbergbrücke
- Zaglbrücke
- 3. Nößlachbrücke
- Luegbrücke
- ZF4 Brücke über Inn (Bahnumfahrung Landeck Süd)
- Arlbergschnellstraße Objekte LP1 u. LP2
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- A1 Westautobahn Objekt W18 Aitertalbrücke
- A1 Westautobahn Objekt S18 Steinerbachbrücke
- A1 Westautobahn Objekt S18a Hangbrücke Mondsee
- A26 Westringautobahn Linz 4. Donaubrücke
- B122 Voralpenstrasse, Rederbrücke Steyr
- B1 Wiener Bundesstrasse, Ennsbrücke E6/E7
- B215 Reichsbrücke Wien
- B0351 Südbahnhofbrücke Wien
- A9 München-Nürnberg Hochbrücke Freimann
- Innbrücke, Zams Ost
- WB08 Luecherachbrücke
- Kleebrücke Gemeinde Fulpmes, Stubaital
- Ponte Rio Sinigo, Meran/Hafling Italien

Fußgängerbrücken:
- Fuß- und Radwegbrücke Musau bei Vils
- Olympiabrücke, Fuß- und Radwegbrücke, Ibk
- Triasbrücke BMW-Welt, München
- Südbahnhof Wien, Arsenalsteg

Eisenbahnbrücken:
- ÖBB Moosbachbrücke
- ÖBB Brücke über die Dornbirner Ache
- ÖBB Itterbrücke


Brückeninspektionen


Brückenwettbewerbe

 

RAD-UND FUSSWEGBRÜCKE ÜBER DEN HAUPTBAHNHOF INNSBRUCK – OLYMPIABRÜCKE

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Um den vierspurigen Ausbau der B174 Innsbrucker Straße gemäß vorliegendem Verkehrskonzept zu ermöglichen, wurde eine, parallel zur bestehenden Straßenbrücke verlaufende Rad- und Fußgängerbrücke über den Hauptbahnhof und den Sillfluß errichtet.


Daten des Brückentragwerkes:

Gesamtlänge in Brückenachse L = 253,80 m
Einzelstützweiten 4 Felder mit 60 m + 66 m + 68,7 m + 59,1 m
Tragwerksbreite gesamt B = 5,46 m


Merkmale der architektonischen Gestaltung:

Den Autoverkehr ausblendend, biegt sich ein 300m langer Brüstungsträger als dynamisch ausgeformtes Trennelement von Osten nach Westen. Die bündig in den Stahlträger eingelegten vertikalen Glasstreifen rhythmisieren elegant die homogen aus dem Brückenbelag wachsende „Lichtwand“. Südseitig lässt die gläserne Absturzsicherung den ungehinderten Blick über die Gleisanlage zum Stift Wilten, zur Sprungschanze und in die Berge zu.

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Konstruktion des Tragwerkes:

Das Tragwerk wurde konstruktiv als schlanker Stahlhohlkasten mit einseitig auskragender Fahrbahnplatte ausgeführt. Die in Beton hergestellte Fahrbahnplatte ergibt durch die Verbundwirkung mit dem Stahlhohlkasten die für die dynamische Analyse erforderliche Steifigkeit. Die Stützen wurden in Stahl mit einseitig verstärkten Konsolen ausgebildet.

Bauherr: Amt der Tiroler Landesregierung, Stadt Innsbruck
Bauzeit: 2005 bis 2006
Baukosten ca. 4 Mio. Euro
Ausführende Firma: TEERAG ASTAG
Statisch- Konstruktive Bearbeitung: Ingenieurbüro Baumann + Obholzer ZT-GmbH
Architektonische Gestaltung: Arch. Dipl.-Ing. Anton Widauer

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